Krebs zählt bei Hunden und Katzen zu den häufigsten Todesursachen. Richtig behandelt, muss ein Tier daran jedoch nicht sterben: Mit der modernen Strahlentherapie lassen sich heute viele Tumorarten besiegen

Krebs bei Kleintieren – und wie die Bestrahlung helfen kann

Ihr Tier hat Krebs? Verständlich, dass die Sorge um den Vierbeiner nun groß ist. Schließlich zählt ein Haustier als Familienmitglied. Doch viele Krebsarten sind gut und schonend behandelbar, sodass Ihrem Tier danach noch viele gute Jahre bevorstehen können. Generell gilt: Je früher man den Krebs entdeckt, desto größer sind die Chancen, dass Ihr vierbeiniger Liebling wieder ganz gesund wird.

Bei vielen Tumorarten schlagen Tierärzte zunächst eine Operation vor. Sie entfernen den Krebs dann unter Narkose chirurgisch. Haben sich bereits Tochtergeschwulste gebildet oder hat ein Tier Blutkrebs, bietet sich bei Kleintieren eine Chemotherapie an. Die Strahlentherapie, die wir bei EQUINOX HEALTHCARE anbieten, ist ebenfalls eine wichtige Säule in der Krebstherapie – und beispielsweise ein gutes Mittel, wenn ein Tumor allein mit einer Operation nicht zu entfernen war. Möglich ist auch, die Bestrahlung mit einer Chemotherapie zu kombinieren. Der Vorteil der Strahlentherapie ist, dass sie für den Patienten völlig schmerzfrei ist. Die einzige Belastung für den Organismus ist die kurze Narkose, die für jede Sitzung erforderlich ist.

Krebs bei Hunden: Häufig heilbar

Mittlerweile ist Krebs bei Hunden die häufigste Todesursache. Das liegt daran, dass Hunde genau wie wir Menschen immer älter werden. Mit jedem Lebensjahr, das ein Hund erreicht, steigt sein Risiko für eine Krebserkrankung. Gerade bei Tumoren, die chirurgisch schwer zugänglich sind, kann die Strahlentherapie helfen.

Oft ist die Strahlentherapie nicht die alleinige Behandlungsform, sondern eine Ergänzung der Therapie: Konnte beispielsweise der Tierarzt einen Tumor bei einer Operation nicht restlos entfernen, töten die Strahlen die verbliebenen Krebszellen ab.

Neu ist für viele Hundehalter, dass eine Bestrahlung niedrig dosiert gegen Schmerzen helfen kann: Wir setzen sie zum Beispiel erfolgreich bei Arthrose, Sehnenproblemen oder Schleimbeutelentzündungen im Gelenk ein. Eine Schmerzbehandlung besteht meistens aus drei Sitzungen.

Bestrahlung bei Katzen: Gegen Krebs und Schmerzen

Bei Katzen ist Krebs ebenfalls ein verbreitetes Problem. Folgende Tumoren sind unter Stubentigern häufig – und bei EQUINOX HEALTHCARE behandelbar:


  • Hirntumoren
  • Knochentumoren
  • Mastzelltumoren
  • Nasenhöhlentumoren

Die Bestrahlung tötet auch bei Katzen nicht nur Krebszellen, sondern wirkt obendrein schmerzlindernd. Deshalb setzen unsere Tierärzte sie in niedriger Dosierung manchmal bei Arthrose, Sehnenproblemen, Schleimbeutelentzündungen im Gelenk oder Verkalkungen in der Muskulatur ein. Das heilt zwar die Erkrankung nicht, nimmt Ihrer Samtpfote aber die Schmerzen. 


Anders als bei Pferden ist bei Kleintieren keine stationäre Aufnahme erforderlich. Jede Bestrahlungssitzung von Hunden und Katzen führen wir ambulant durch. Dazu bringen Sie Ihr Tier an jedem Behandlungstag zu uns und können während der Therapie warten. Meistens verbringen Sie nicht länger als 40 Minuten bei uns.

Wichtig ist, dass Ihr Hund oder Ihre Katze sechs Stunden vor der Behandlung nichts mehr frisst. Dies ist für die kurze Narkose von Bedeutung, die für jede Bestrahlung erforderlich ist. Wir versetzen Ihr Tier in Narkose, um sicherzustellen, dass es einige Minuten lang ruhig liegen bleibt. So können unsere Tierärzte die Strahlen präzise auf den Tumor oder das schmerzhafte Gelenk richten. Lesen Sie hier, wie die Bestrahlung abläuft.

Neben unserem Schwerpunkt, der Strahlentherapie bei Pferden, behandeln wir Kleintiere aller Art. Rufen Sie uns einfach an (Tel. 06051 / 4909810) und fragen Sie nach, ob wir Ihnen und Ihrem Liebling helfen können.

Melden sie sich gerne bei uns!

Viele Halter von Hunden und Katzen sind unschlüssig, ob unsere Strahlentherapie das Richtige für ihr Tier ist. Rufen Sie uns an, wenn Sie Zweifel oder Fragen haben, oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Gern kooperieren wir mit Ihrem Haustierarzt und sprechen mit ihm über die bisherige Therapie.

Krebs bei Kleintieren – und wie die Bestrahlung helfen kann

Krebs zählt bei Hunden und Katzen zu den häufigsten Todesursachen. Richtig behandelt, muss ein Tier daran jedoch nicht sterben: Mit der modernen Strahlentherapie lassen sich heute viele Tumorarten besiegen

Ihr Tier hat Krebs? Verständlich, dass die Sorge um den Vierbeiner nun groß ist. Schließlich zählt ein Haustier als Familienmitglied. Doch viele Krebsarten sind gut und schonend behandelbar, sodass Ihrem Tier danach noch viele gute Jahre bevorstehen können. Generell gilt: Je früher man den Krebs entdeckt, desto größer sind die Chancen, dass Ihr vierbeiniger Liebling wieder ganz gesund wird.

Bei vielen Tumorarten schlagen Tierärzte zunächst eine Operation vor. Sie entfernen den Krebs dann unter Narkose chirurgisch. Haben sich bereits Tochtergeschwulste gebildet oder hat ein Tier Blutkrebs, bietet sich bei Kleintieren eine Chemotherapie an. Die Strahlentherapie, die wir bei EQUINOX HEALTHCARE anbieten, ist ebenfalls eine wichtige Säule in der Krebstherapie – und beispielsweise ein gutes Mittel, wenn ein Tumor allein mit einer Operation nicht zu entfernen war. Möglich ist auch, die Bestrahlung mit einer Chemotherapie zu kombinieren. Der Vorteil der Strahlentherapie ist, dass sie für den Patienten völlig schmerzfrei ist. Die einzige Belastung für den Organismus ist die kurze Narkose, die für jede Sitzung erforderlich ist.

Krebs bei Hunden: Häufig heilbar

Mittlerweile ist Krebs bei Hunden die häufigste Todesursache. Das liegt daran, dass Hunde genau wie wir Menschen immer älter werden. Mit jedem Lebensjahr, das ein Hund erreicht, steigt sein Risiko für eine Krebserkrankung. Gerade bei Tumoren, die chirurgisch schwer zugänglich sind, kann die Strahlentherapie helfen.

Oft ist die Strahlentherapie nicht die alleinige Behandlungsform, sondern eine Ergänzung der Therapie: Konnte beispielsweise der Tierarzt einen Tumor bei einer Operation nicht restlos entfernen, töten die Strahlen die verbliebenen Krebszellen ab.

Neu ist für viele Hundehalter, dass eine Bestrahlung niedrig dosiert gegen Schmerzen helfen kann: Wir setzen sie zum Beispiel erfolgreich bei Arthrose, Sehnenproblemen oder Schleimbeutelentzündungen im Gelenk ein. Eine Schmerzbehandlung besteht meistens aus drei Sitzungen.

Bestrahlung bei Katzen: Gegen Krebs und Schmerzen

Bei Katzen ist Krebs ebenfalls ein verbreitetes Problem. Folgende Tumoren sind unter Stubentigern häufig – und bei EQUINOX HEALTHCARE behandelbar:

  • Hirntumoren
  • Knochentumoren
  • Mastzelltumoren
  • Nasenhöhlentumoren

Die Bestrahlung tötet auch bei Katzen nicht nur Krebszellen, sondern wirkt obendrein schmerzlindernd. Deshalb setzen unsere Tierärzte sie in niedriger Dosierung manchmal bei Arthrose, Sehnenproblemen, Schleimbeutelentzündungen im Gelenk oder Verkalkungen in der Muskulatur ein. Das heilt zwar die Erkrankung nicht, nimmt Ihrer Samtpfote aber die Schmerzen.

Anders als bei Pferden ist bei Kleintieren keine stationäre Aufnahme erforderlich. Jede Bestrahlungssitzung von Hunden und Katzen führen wir ambulant durch. Dazu bringen Sie Ihr Tier an jedem Behandlungstag zu uns und können während der Therapie warten. Meistens verbringen Sie nicht länger als 40 Minuten bei uns.

Wichtig ist, dass Ihr Hund oder Ihre Katze sechs Stunden vor der Behandlung nichts mehr frisst. Dies ist für die kurze Narkose von Bedeutung, die für jede Bestrahlung erforderlich ist. Wir versetzen Ihr Tier in Narkose, um sicherzustellen, dass es einige Minuten lang ruhig liegen bleibt. So können unsere Tierärzte die Strahlen präzise auf den Tumor oder das schmerzhafte Gelenk richten. Lesen Sie hier, wie die Bestrahlung abläuft.

Neben unserem Schwerpunkt, der Strahlentherapie bei Pferden, behandeln wir Kleintiere aller Art. Rufen Sie uns einfach an (Tel. 06051 / 4909810) und fragen Sie nach, ob wir Ihnen und Ihrem Liebling helfen können.

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Viele Halter von Hunden und Katzen sind unschlüssig, ob unsere Strahlentherapie das Richtige für ihr Tier ist. Rufen Sie uns an, wenn Sie Zweifel oder Fragen haben, oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Gern kooperieren wir mit Ihrem Haustierarzt und sprechen mit ihm über die bisherige Therapie.

Krebs bei Kleintieren – und wie die Bestrahlung helfen kann

Krebs zählt bei Hunden und Katzen zu den häufigsten Todesursachen. Richtig behandelt, muss ein Tier daran jedoch nicht sterben: Mit der modernen Strahlentherapie lassen sich heute viele Tumorarten besiegen

Ihr Tier hat Krebs? Verständlich, dass die Sorge um den Vierbeiner nun groß ist. Schließlich zählt ein Haustier als Familienmitglied. Doch viele Krebsarten sind gut und schonend behandelbar, sodass Ihrem Tier danach noch viele gute Jahre bevorstehen können. Generell gilt: Je früher man den Krebs entdeckt, desto größer sind die Chancen, dass Ihr vierbeiniger Liebling wieder ganz gesund wird.

Bei vielen Tumorarten schlagen Tierärzte zunächst eine Operation vor. Sie entfernen den Krebs dann unter Narkose chirurgisch. Haben sich bereits Tochtergeschwulste gebildet oder hat ein Tier Blutkrebs, bietet sich bei Kleintieren eine Chemotherapie an. Die Strahlentherapie, die wir bei EQUINOX HEALTHCARE anbieten, ist ebenfalls eine wichtige Säule in der Krebstherapie – und beispielsweise ein gutes Mittel, wenn ein Tumor allein mit einer Operation nicht zu entfernen war. Möglich ist auch, die Bestrahlung mit einer Chemotherapie zu kombinieren. Der Vorteil der Strahlentherapie ist, dass sie für den Patienten völlig schmerzfrei ist. Die einzige Belastung für den Organismus ist die kurze Narkose, die für jede Sitzung erforderlich ist.

Krebs bei Hunden: Häufig heilbar

Mittlerweile ist Krebs bei Hunden die häufigste Todesursache. Das liegt daran, dass Hunde genau wie wir Menschen immer älter werden. Mit jedem Lebensjahr, das ein Hund erreicht, steigt sein Risiko für eine Krebserkrankung. Gerade bei Tumoren, die chirurgisch schwer zugänglich sind, kann die Strahlentherapie helfen.

Oft ist die Strahlentherapie nicht die alleinige Behandlungsform, sondern eine Ergänzung der Therapie: Konnte beispielsweise der Tierarzt einen Tumor bei einer Operation nicht restlos entfernen, töten die Strahlen die verbliebenen Krebszellen ab.

Neu ist für viele Hundehalter, dass eine Bestrahlung niedrig dosiert gegen Schmerzen helfen kann: Wir setzen sie zum Beispiel erfolgreich bei Arthrose, Sehnenproblemen oder Schleimbeutelentzündungen im Gelenk ein. Eine Schmerzbehandlung besteht meistens aus drei Sitzungen.

Bestrahlung bei
Katzen: Gegen Krebs
und Schmerzen

Bei Katzen ist Krebs ebenfalls ein verbreitetes Problem. Folgende Tumoren sind unter Stubentigern häufig – und bei EQUINOX HEALTHCARE behandelbar:

  • Hirntumoren
  • Knochentumoren
  • Mastzelltumoren
  • Nasenhöhlentumoren

Die Bestrahlung tötet auch bei Katzen nicht nur Krebszellen, sondern wirkt obendrein schmerzlindernd. Deshalb setzen unsere Tierärzte sie in niedriger Dosierung manchmal bei Arthrose, Sehnenproblemen, Schleimbeutelentzündungen im Gelenk oder Verkalkungen in der Muskulatur ein. Das heilt zwar die Erkrankung nicht, nimmt Ihrer Samtpfote aber die Schmerzen.

Anders als bei Pferden ist bei Kleintieren keine stationäre Aufnahme erforderlich. Jede Bestrahlungssitzung von Hunden und Katzen führen wir ambulant durch. Dazu bringen Sie Ihr Tier an jedem Behandlungstag zu uns und können während der Therapie warten. Meistens verbringen Sie nicht länger als 40 Minuten bei uns.

Wichtig ist, dass Ihr Hund oder Ihre Katze sechs Stunden vor der Behandlung nichts mehr frisst. Dies ist für die kurze Narkose von Bedeutung, die für jede Bestrahlung erforderlich ist. Wir versetzen Ihr Tier in Narkose, um sicherzustellen, dass es einige Minuten lang ruhig liegen bleibt. So können unsere Tierärzte die Strahlen präzise auf den Tumor oder das schmerzhafte Gelenk richten. Lesen Sie hier, wie die Bestrahlung abläuft.

Neben unserem Schwerpunkt, der Strahlentherapie bei Pferden, behandeln wir Kleintiere aller Art. Rufen Sie uns einfach an (Tel. 06051 / 4909810) und fragen Sie nach, ob wir Ihnen und Ihrem Liebling helfen können.

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Viele Halter von Hunden und Katzen sind unschlüssig, ob unsere Strahlentherapie das Richtige für ihr Tier ist. Rufen Sie uns an, wenn Sie Zweifel oder Fragen haben, oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Gern kooperieren wir mit Ihrem Haustierarzt und sprechen mit ihm über die bisherige Therapie.