Ihr Pferd hat Krebs? Dann sind Sie bei Equinox Healthcare richtig: Viele der häufigen Krebsarten können wir behandeln. Während einige Tumoren durch unsere Strahlentherapie heilbar sind, können wir bei anderen die Schmerzen lindern und die Lebensqualität verbessern.

Krebs bei Pferden –
wie die Bestrahlung helfen kann

Zwischen Pferd und Reiter besteht eine enge Verbindung: Jahre, manchmal gar Jahrzehnte haben beide schon gemeinsam verbracht, dabei viel miteinander erlebt und voneinander gelernt. Das Pferd gilt als Partner und Familienmitglied. Umso größer ist der Schock, wenn ein Tierarzt Krebs feststellt. Lässt sich diese Erkrankung beim Pferd behandeln?

Diese und viele andere Fragen verunsichern Halter zunächst sehr. Das gilt erst recht, wenn die ersten Behandlungsversuche erfolglos blieben. Haben eine Operation, eine Immun- oder Chemotherapie nicht angeschlagen, kann in einigen Fällen die Strahlentherapie helfen. Bei vielen gut- und bösartigen Tumoren ist sie die Therapiemethode der Wahl und ist für Ihr Pferd zudem völlig schmerzfrei.

Häufige Krebsarten beim Pferd und wann wir helfen können

Bei Pferden ist es wie bei uns: Je älter sie werden, desto größer ist für sie das Risiko, eine bösartige Tumorerkrankung zu entwickeln. Acht von hundert Pferden zwischen 15 und 19 Jahren erkranken an einem Tumor. Am häufigsten kommt bei Pferden mit 44 Prozent aller Tumoren das Equine Sarkoid vor. Ebenfalls häufig kommt das Plattenepithelkarzinom vor. 

Einige der Krebsarten, die wir bei EQUINOX HEALTHCARE behandeln, im Überblick:

PLATTENEPITHELKARZINOM

Pferde mit vielen weißen Abzeichen sind etwas häufiger von dieser Krebsart betroffen. Besonders häufig tritt es am Auge und an den Geschlechtsorganen auf.





NEBEN- UND STIRNHÖHLENTURMORE

In Nasen- und Stirnhöhlen können bei Pferden verschiedene Tumorarten auftreten. Oft zeigen die Tiere erst spät Symptome. Als Behandlung eignet sich meist eine Kombination aus Strahlentherapie und vorangegangener Operation.



SCHIMMELMELANOM

Wie der Name sagt, betrifft diese Krebsart vor allem Schimmel. Die Wucherungen bilden sich oft unter der Schweifrübe oder am After, manchmal an den Augen, in den Ganaschen und im Genitalbereich. Auch Organe können befallen sein. Schwarzer Hautkrebs wächst oft langsam, es treten jedoch häufig mehrere Tumoren gleichzeitig auf.

SPINDELZELLSARKOM

Dieser Tumor betrifft das Bindegewebe unterschiedlicher Lokalisationen. Er ist bösartig und kann sich über die Blut- oder Lymphbahnen im Körper ausbreiten.




EQUINES SARKOID

Pferde aller Altersgruppen und Rassen erkranken an diesem Tumor. Auslöser ist eine Infektion mit Papillomaviren. Das Equine Sarkoid streut fast nie, bildet also nur sehr selten Tochtergeschwulste. Für die Prognose ist das gut. Oft kommt der Tumor jedoch wieder zurück, wenn zuvor nur eine Operation erfolgt ist.

Es gibt weitere Krebsarten, die sich mittels Strahlentherapie gut behandeln lassen. Sprechen Sie uns an und erzählen Sie uns, welcher Krebs bei Ihrem Pferd diagnostiziert wurde. Dann klären wir in einem ausführlichen Gespräch ob und wie wir Ihnen helfen können. Die Bestrahlung ist oft die letzte Hoffnung für Pferd und Besitzer – wir beraten Sie gern, ob sie allein oder in Kombination mit einer anderen Behandlungsmethode bei Ihrem Pferd infrage kommt.

Wann Bestrahlung außerdem hilft

LAHMHEITEN
Was viele nicht wissen: Die Strahlentherapie bekämpft nicht nur wirksam Krebszellen, sondern hilft niedrig dosiert auch gegen Schmerzen und Entzündungen. Wir behandeln chronische Lahmheiten, wenn andere Therapien keine Wirkung mehr zeigen. Meistens sind drei Sitzungen notwendig, um den schmerzstillenden Effekt zu erzielen. Die Strahlentherapie lindert die Beschwerden, indem sie unter anderem verhindert, dass sich Entzündungszellen vermehren. Vermutlich gibt es eine Vielzahl weiterer Effekte auf Zellebene, diese werden derzeit in der Forschung genauer untersucht. Unter anderem folgende Erkrankungen können mittels Strahlentherapie behandelt werden:

  • Arthrosen / Spat
  • Kissing Spines
  • Hufrolle-Syndrom
  • chronische Fesselträgerschäden
  • chronische Schmerzen bei Hufrehe
  • Headshaking 

Ihr Pferd bleibt während des gesamten Behandlungszeitraumes in der Klinik. Dieser variiert je nach Vorstellungsgrund.

Bringen Sie Ihr Pferd, das für die Dauer der Strahlentherapie mit Vollpension bei uns im Stall wohnt, einfach mit dem Anhänger zu uns. Gegebenenfalls sollten Sie eigenes Futter mitbringen, falls Ihr Pferd eine besondere Verpflegung braucht. Equidenpass nicht vergessen!

Ausstattung

ALLES EINE NUMMER GRÖSSER
Um ein Tier von der Größe eines Pferdes zu bestrahlen, muss eine Klinik ganz speziell ausgestattet sein: Die Türen und Tische müssen deutlich größer als in Einrichtungen für Menschen oder Kleintiere sein.

Neben einem Kran, mit dem das narkotisierte Pferd transportiert wird, sind gepolsterte Aufwachboxen notwendig, in denen die Patienten mit minimalem Verletzungsrisiko wieder aufwachen können. 

EQUINOX HEALTHCARE, das onkologische Zentrum im hessischen Linsengericht, verfügt über all das – unsere Einrichtung ist speziell auf Pferde ausgerichtet.

Melden sie sich gerne bei uns!

Ihr Pferd soll bei EQUINOX HEALTHCARE behandelt werden? Dann melden Sie sich telefonisch bei uns oder schreiben Sie uns eine E-Mail.


Wir beraten Sie gern und klären gemeinsam mit Ihnen und Ihrem behandelnden Tierarzt, ob eine Bestrahlung als Therapiemethode infrage kommt. Deutlich besser ist die Prognose nach der Bestrahlungstherapie, wenn die Behandlung bereits in einem frühen Stadium der Erkrankung begonnen wird.

Krebs bei Pferden –
wie die Bestrahlung helfen kann

Ihr Pferd hat Krebs? Dann sind Sie bei Equinox Healthcare richtig: Viele der häufigen Krebsarten können wir behandeln. Während einige Tumoren durch unsere Strahlentherapie heilbar sind, können wir bei anderen die Schmerzen lindern und die Lebensqualität verbessern.

Zwischen Pferd und Reiter besteht eine enge Verbindung: Jahre, manchmal gar Jahrzehnte haben beide schon gemeinsam verbracht, dabei viel miteinander erlebt und voneinander gelernt. Das Pferd gilt als Partner und Familienmitglied. Umso größer ist der Schock, wenn ein Tierarzt Krebs feststellt. Lässt sich diese Erkrankung beim Pferd behandeln?

Diese und viele andere Fragen verunsichern Halter zunächst sehr. Das gilt erst recht, wenn die ersten Behandlungsversuche erfolglos blieben. Haben eine Operation, eine Immun- oder Chemotherapie nicht angeschlagen, kann in einigen Fällen die Strahlentherapie helfen. Bei vielen gut- und bösartigen Tumoren ist sie die Therapiemethode der Wahl und ist für Ihr Pferd zudem völlig schmerzfrei.

Häufige Krebsarten beim
Pferd und wann wir
helfen können

Bei Pferden ist es wie bei uns: Je älter sie werden, desto größer ist für sie das Risiko, eine bösartige Tumorerkrankung zu entwickeln. Acht von hundert Pferden zwischen 15 und 19 Jahren erkranken an einem Tumor. Am häufigsten kommt bei Pferden mit 44 Prozent aller Tumoren das Equine Sarkoid vor. Ebenfalls häufig kommt das Plattenepithelkarzinom vor. 

Einige der Krebsarten, die wir bei EQUINOX HEALTHCARE behandeln, im Überblick:

PLATTENEPITHELKARZINOM

Pferde mit vielen weißen Abzeichen sind etwas häufiger von dieser Krebsart betroffen. Besonders häufig tritt es am Auge und an den Geschlechtsorganen auf.

NEBEN- UND STIRNHÖHLENTURMORE

In Nasen- und Stirnhöhlen können bei Pferden verschiedene Tumorarten auftreten. Oft zeigen die Tiere erst spät Symptome. Als Behandlung eignet sich meist eine Kombination aus Strahlentherapie und vorangegangener Operation.

SCHIMMELMELANOM

Wie der Name sagt, betrifft diese Krebsart vor allem Schimmel. Die Wucherungen bilden sich oft unter der Schweifrübe oder am After, manchmal an den Augen, in den Ganaschen und im Genitalbereich. Auch Organe können befallen sein. Schwarzer Hautkrebs wächst oft langsam, es treten jedoch häufig mehrere Tumoren gleichzeitig auf.

SPINDELZELLSARKOM

Dieser Tumor betrifft das Bindegewebe unterschiedlicher Lokalisationen. Er ist bösartig und kann sich über die Blut- oder Lymphbahnen im Körper ausbreiten.

EQUINES SARKOID

Pferde aller Altersgruppen und Rassen erkranken an diesem Tumor. Auslöser ist eine Infektion mit Papillomaviren. Das Equine Sarkoid streut fast nie, bildet also nur sehr selten Tochtergeschwulste. Für die Prognose ist das gut. Oft kommt der Tumor jedoch wieder zurück, wenn zuvor nur eine Operation erfolgt ist.

Es gibt weitere Krebsarten, die sich mittels Strahlentherapie gut behandeln lassen. Sprechen Sie uns an und erzählen Sie uns, welcher Krebs bei Ihrem Pferd diagnostiziert wurde. Dann klären wir in einem ausführlichen Gespräch ob und wie wir Ihnen helfen können. Die Bestrahlung ist oft die letzte Hoffnung für Pferd und Besitzer – wir beraten Sie gern, ob sie allein oder in Kombination mit einer anderen Behandlungsmethode bei Ihrem Pferd infrage kommt.

Wann Bestrahlung außerdem hilft

LAMHEITEN
Was viele nicht wissen: Die Strahlentherapie bekämpft nicht nur wirksam Krebszellen, sondern hilft niedrig dosiert auch gegen Schmerzen und Entzündungen. Wir behandeln chronische Lahmheiten, wenn andere Therapien keine Wirkung mehr zeigen. Meistens sind drei Sitzungen notwendig, um den schmerzstillenden Effekt zu erzielen. Die Strahlentherapie lindert die Beschwerden, indem sie unter anderem verhindert, dass sich Entzündungszellen vermehren. Vermutlich gibt es eine Vielzahl weiterer Effekte auf Zellebene, diese werden derzeit in der Forschung genauer untersucht. Unter anderem folgende Erkrankungen können mittels Strahlentherapie behandelt werden:

  • Arthrosen / Spat
  • Kissing Spines
  • Hufrolle-Syndrom
  • chronische Fesselträgerschäden
  • chronische Schmerzen bei Hufrehe
  • Headshaking

Ihr Pferd bleibt während des gesamten Behandlungszeitraumes in der Klinik. Dieser variiert je nach Vorstellungsgrund.

Bringen Sie Ihr Pferd, das für die Dauer der Strahlentherapie mit Vollpension bei uns im Stall wohnt, einfach mit dem Anhänger zu uns. Gegebenenfalls sollten Sie eigenes Futter mitbringen, falls Ihr Pferd eine besondere Verpflegung braucht. Equidenpass nicht vergessen!

AUSSTATTUNG

ALLES EINE NUMMER GRÖSSER
Um ein Tier von der Größe eines Pferdes zu bestrahlen, muss eine Klinik ganz speziell ausgestattet sein: Die Türen und Tische müssen deutlich größer als in Einrichtungen für Menschen oder Kleintiere sein.

Neben einem Kran, mit dem das narkotisierte Pferd transportiert wird, sind gepolsterte Aufwachboxen notwendig, in denen die Patienten mit minimalem Verletzungsrisiko wieder aufwachen können.

EQUINOX HEALTHCARE, das onkologische Zentrum im hessischen Linsengericht, verfügt über all das – unsere Einrichtung ist speziell auf Pferde ausgerichtet.

Melden
sie sich gerne
bei uns!

Ihr Pferd soll bei EQUINOX HEALTHCARE behandelt werden? Dann melden Sie sich telefonisch bei uns oder schreiben Sie uns eine E-Mail.


Wir beraten Sie gern und klären gemeinsam mit Ihnen und Ihrem behandelnden Tierarzt, ob eine Bestrahlung als Therapiemethode infrage kommt. Deutlich besser ist die Prognose nach der Bestrahlungstherapie, wenn die Behandlung bereits in einem frühen Stadium der Erkrankung begonnen wird.

Krebs bei Pferden –
wie die Bestrahlung helfen kann

Ihr Pferd hat Krebs? Dann sind Sie bei Equinox Healthcare richtig: Viele der häufigen Krebsarten können wir behandeln. Während einige Tumoren durch unsere Strahlentherapie heilbar sind, können wir bei anderen die Schmerzen lindern und die Lebensqualität verbessern.

Zwischen Pferd und Reiter besteht eine enge Verbindung: Jahre, manchmal gar Jahrzehnte haben beide schon gemeinsam verbracht, dabei viel miteinander erlebt und voneinander gelernt. Das Pferd gilt als Partner und Familienmitglied. Umso größer ist der Schock, wenn ein Tierarzt Krebs feststellt. Lässt sich diese Erkrankung beim Pferd behandeln?

Diese und viele andere Fragen verunsichern Halter zunächst sehr. Das gilt erst recht, wenn die ersten Behandlungsversuche erfolglos blieben. Haben eine Operation, eine Immun- oder Chemotherapie nicht angeschlagen, kann in einigen Fällen die Strahlentherapie helfen. Bei vielen gut- und bösartigen Tumoren ist sie die Therapiemethode der Wahl und ist für Ihr Pferd zudem völlig schmerzfrei.

Häufige Krebsarten
beim Pferd und wann
wir helfen können

Bei Pferden ist es wie bei uns: Je älter sie werden, desto größer ist für sie das Risiko, eine bösartige Tumorerkrankung zu entwickeln. Acht von hundert Pferden zwischen 15 und 19 Jahren erkranken an einem Tumor. Am häufigsten kommt bei Pferden mit 44 Prozent aller Tumoren das Equine Sarkoid vor. Ebenfalls häufig kommt das Plattenepithelkarzinom vor. 

Einige der Krebsarten, die wir bei EQUINOX HEALTHCARE behandeln, im Überblick:

PLATTENEPITHELKARZINOM

Pferde mit vielen weißen Abzeichen sind etwas häufiger von dieser Krebsart betroffen. Besonders häufig tritt es am Auge und an den Geschlechtsorganen auf.

NEBEN- UND STIRNHÖHLENTURMORE

In Nasen- und Stirnhöhlen können bei Pferden verschiedene Tumorarten auftreten. Oft zeigen die Tiere erst spät Symptome. Als Behandlung eignet sich meist eine Kombination aus Strahlentherapie und vorangegangener Operation.

SCHIMMELMELANOM

Wie der Name sagt, betrifft diese Krebsart vor allem Schimmel. Die Wucherungen bilden sich oft unter der Schweifrübe oder am After, manchmal an den Augen, in den Ganaschen und im Genitalbereich. Auch Organe können befallen sein. Schwarzer Hautkrebs wächst oft langsam, es treten jedoch häufig mehrere Tumoren gleichzeitig auf.

SPINDELZELLSARKOM

Dieser Tumor betrifft das Bindegewebe unterschiedlicher Lokalisationen. Er ist bösartig und kann sich über die Blut- oder Lymphbahnen im Körper ausbreiten.

EQUINES SARKOID

Pferde aller Altersgruppen und Rassen erkranken an diesem Tumor. Auslöser ist eine Infektion mit Papillomaviren. Das Equine Sarkoid streut fast nie, bildet also nur sehr selten Tochtergeschwulste. Für die Prognose ist das gut. Oft kommt der Tumor jedoch wieder zurück, wenn zuvor nur eine Operation erfolgt ist.

Es gibt weitere Krebsarten, die sich mittels Strahlentherapie gut behandeln lassen. Sprechen Sie uns an und erzählen Sie uns, welcher Krebs bei Ihrem Pferd diagnostiziert wurde. Dann klären wir in einem ausführlichen Gespräch ob und wie wir Ihnen helfen können. Die Bestrahlung ist oft die letzte Hoffnung für Pferd und Besitzer – wir beraten Sie gern, ob sie allein oder in Kombination mit einer anderen Behandlungsmethode bei Ihrem Pferd infrage kommt.

Wann Bestrahlung außerdem hilft

LAHMHEITEN
Was viele nicht wissen: Die Strahlentherapie bekämpft nicht nur wirksam Krebszellen, sondern hilft niedrig dosiert auch gegen Schmerzen und Entzündungen. Wir behandeln chronische Lahmheiten, wenn andere Therapien keine Wirkung mehr zeigen. Meistens sind drei Sitzungen notwendig, um den schmerzstillenden Effekt zu erzielen. Die Strahlentherapie lindert die Beschwerden, indem sie unter anderem verhindert, dass sich Entzündungszellen vermehren. Vermutlich gibt es eine Vielzahl weiterer Effekte auf Zellebene, diese werden derzeit in der Forschung genauer untersucht. Unter anderem folgende Erkrankungen können mittels Strahlentherapie behandelt werden:

  • Arthrosen / Spat
  • Kissing Spines
  • Hufrolle-Syndrom
  • chronische Fesselträgerschäden
  • chronische Schmerzen bei Hufrehe
  • Headshaking

Ihr Pferd bleibt während des gesamten Behandlungszeitraumes in der Klinik. Dieser variiert je nach Vorstellungsgrund.

Bringen Sie Ihr Pferd, das für die Dauer der Strahlentherapie mit Vollpension bei uns im Stall wohnt, einfach mit dem Anhänger zu uns. Gegebenenfalls sollten Sie eigenes Futter mitbringen, falls Ihr Pferd eine besondere Verpflegung braucht. Equidenpass nicht vergessen!

AUSSTATTUNG

ALLES EINE NUMMER GRÖSSER
Um ein Tier von der Größe eines Pferdes zu bestrahlen, muss eine Klinik ganz speziell ausgestattet sein: Die Türen und Tische müssen deutlich größer als in Einrichtungen für Menschen oder Kleintiere sein.

Neben einem Kran, mit dem das narkotisierte Pferd transportiert wird, sind gepolsterte Aufwachboxen notwendig, in denen die Patienten mit minimalem Verletzungsrisiko wieder aufwachen können.

EQUINOX HEALTHCARE, das onkologische Zentrum im hessischen Linsengericht, verfügt über all das – unsere Einrichtung ist speziell auf Pferde ausgerichtet.

Melden sie sich
gerne bei uns!

Ihr Pferd soll bei EQUINOX HEALTHCARE behandelt werden? Dann melden Sie sich telefonisch bei uns oder schreiben Sie uns eine E-Mail.


Wir beraten Sie gern und klären gemeinsam mit Ihnen und Ihrem behandelnden Tierarzt, ob eine Bestrahlung als Therapiemethode infrage kommt. Deutlich besser ist die Prognose nach der Bestrahlungstherapie, wenn die Behandlung bereits in einem frühen Stadium der Erkrankung begonnen wird.