Die Strahlentherapie ist zugleich wirksam gegen Krebs und schonend für das Tier. 

Noch am selben Tag sind Pferd, Hund und Katze wieder auf den Beinen und aktiv wie immer.

Die Strahlentherapie in der Krebsbehandlung

Einen Tumor können Tierärzte auf verschiedene Weisen behandeln. Es hängt von der Krebsart ab, welche Therapie optimal ist. Neben einer Operation kommen etwa eine Chemotherapie, eine Hormontherapie oder die bei EQUINOX HEALTHCARE angewandte Strahlentherapie infrage.

 

Häufig ist es sinnvoll verschiedene Behandlungsmethoden miteinander zu kombinieren um den Krebs zu besiegen: So können Tierärzte beispielsweise den Großteil eines Tumors zuerst auf dem OP-Tisch entfernen und das Areal anschließend bestrahlen, damit wirklich keine bösartige Zelle mehr übrig bleibt. 

SCHONEND & SCHMERZLOS
Die Strahlentherapie ist für Ihr Tier nicht schmerzhaft und dauert nur wenige Minuten. So funktioniert die Technik: Die Photonen- oder Elektronenstrahlung aus dem Linearbeschleuniger schädigt das Erbgut der Krebszellen, sodass diese direkt absterben oder sich nicht mehr vermehren können. Damit das gesunde Gewebe verschont bleibt, richten unsere Tierärzte die Strahlen millimetergenau auf den Tumor und schirmen das umliegende Areal sorgfältig ab. Dafür kommen ein dreidimensionaler Bestrahlungsplan oder maßangefertigte Metallblenden zum Einsatz. Damit das Tier während der Bestrahlung ruhig liegen bleibt, versetzen wir es in eine kurze Narkose.

Strahlentherapie in zehn Schritten 
bei einem Pferd

01. Schritt
Das Tier „wohnt“ für die Zeit der Behandlung in unserem Stall und steht in einer hellen, geräumigen Box.
02. Schritt
Steht die Behandlungssitzung an, bekommt es im Stall zunächst ein Beruhigungsmittel. Dann führen zwei Helfer das Pferd ins Klinikgebäude.
03. Schritt
Als nächstes injiziert ein Tierarzt das Narkosemittel. Sobald es wirkt, passen viele helfende Hände auf, dass Ihr Pferd sich nicht verletzt, wenn es sich hinlegt. Dieser Vorgang findet in einem sicheren Ablegestand statt.
04. Schritt
Nun folgen ein paar Vorbereitungen: Mit Ohrenstopfen schirmen wir das Tier von Lärm ab, damit es sich beim Aufwachen nicht erschreckt. Augensalbe hält die Augen feucht, weil das Tier unter Narkose nicht zwinkern kann.
05. Schritt
Mithilfe unseres Krans, der zwei Tonnen Last trägt, transportieren wir das schlafende Pferd nun sanft zu einem Spezialtisch und legen es dort bequem ab.
06. Schritt
Der Tisch lässt sich rollen, sodass wir ihn samt Pferd in jenen Raum schieben können, in dem der Linearbeschleuniger steht. Diesen richten die Tierärzte nun exakt auf den Tumor aus, wobei sie streng darauf achten, umliegendes Gewebe vor den Strahlen zu schützen.
07. Schritt
Ist alles bereit, verlassen die Menschen den Raum und schließen das Tor hinter sich – es hält sich niemand im Raum auf.
08. Schritt
Die Bestrahlung dauert nur wenige Minuten, danach öffnet sich das Tor auf Knopfdruck.
09. Schritt
Mit dem Kran schwebt das Pferd nun in eine der Aufwachboxen, wo es innerhalb der nächsten halben Stunde wieder zu sich kommt. Die Wände der Box sind dick gepolstert, sodass die Tiere optimal geschützt sind.
10. Schritt
Sobald das Pferd aufgewacht und gehfähig ist, bringen Helfer es zurück in seine Box.
Voriger
Nächster

Über die notwendige Anzahl an Bestrahlungseinheiten, die Höhe der Dosis und die Eindringtiefe der Strahlen entscheiden unsere Tierärzte ganz individuell – je nach Art und Größe des Tumors und auch abhängig vom Körperteil, an dem er sich befindet. 

Nein. Viele Halter fürchten, ihr Tier sei nach der Behandlung bei EQUINOX HEALTHCARE radioaktiv und es bliebe Strahlung zurück, etwa im Urin. Das ist nicht der Fall. 

 

Erwacht das Tier aus der Narkose und steht wieder auf den Beinen, ist alles wie vorher – außer, dass die Tumorzellen Schaden davongetragen haben.

 

Meist sind mehrere Bestrahlungseinheiten erforderlich. Wie viele hängt von der Tumorart ab und dem Ort, an dem er sich befindet. Das Equine Sarkoid zum Beispiel behandeln wir in sechs Sitzungen, die einmal täglich stattfinden. Sitzt der Krebs in der Nähe des Auges, verringern unsere Tierärzte die einzelne Strahlendosis, um das Auge zu schonen. Sie setzen jedoch mehr Termine an, um insgesamt trotzdem eine Dosis zu erreichen, die den Tumor nachhaltig schädigt. Bei Krebs an vergleichsweise unkomplizierten Körperstellen ohne empfindliche Organe in unmittelbarer Nähe darf die Einzeldosis höher sein – sodass zum Beispiel nur drei Bestrahlungen notwendig sind.

Die Strahlentherapie selbst belastet Ihr Tier kaum. Lediglich die notwendige Narkose hat kurzfristig Auswirkungen auf den Organismus, während die Nebenwirkungen der Strahlentherapie örtlich begrenzt sind. Mögliche unerwünschte Folgen der Bestrahlung, die aber selten auftreten, sind: Fellverlust, sonnenbrandähnliche Rötungen oder, sofern sich der Krebs am Auge befindet, Eintrübungen der Linse. Der Behandlungserfolg stellt sich in der Regel einige Wochen bis Monate nach der Strahlentherapie ein. Nur in Einzelfällen ist bereits während der Therapie ein Ergebnis zu erkennen. 

Ausstattung

ALLES EINE NUMMER GRÖSSER
Um ein Tier von der Größe eines Pferdes zu bestrahlen, muss eine Klinik ganz speziell ausgestattet sein: Die Türen und Tische müssen deutlich größer als in Einrichtungen für Menschen oder Kleintiere sein.

Neben einem Kran, mit dem das narkotisierte Pferd transportiert wird, sind gepolsterte Aufwachboxen notwendig, in denen die Patienten mit minimalem Verletzungsrisiko wieder aufwachen können. 

EQUINOX HEALTHCARE, das onkologische Zentrum im hessischen Linsengericht, verfügt über all das – unsere Einrichtung ist speziell auf Pferde ausgerichtet.

Melden sie sich gerne bei uns!

Die Strahlentherapie in der Krebsbehandlung

Die Strahlentherapie ist zugleich wirksam gegen Krebs und schonend für das Tier. 

Noch am selben Tag sind Pferd, Hund und Katze wieder auf den Beinen und aktiv wie immer.

Einen Tumor können Tierärzte auf verschiedene Weisen behandeln. Es hängt von der Krebsart ab, welche Therapie optimal ist. Neben einer Operation kommen etwa eine Chemotherapie, eine Hormontherapie oder die bei EQUINOX HEALTHCARE angewandte Strahlentherapie infrage.

 

Häufig ist es sinnvoll verschiedene Behandlungsmethoden miteinander zu kombinieren um den Krebs zu besiegen: So können Tierärzte beispielsweise den Großteil eines Tumors zuerst auf dem OP-Tisch entfernen und das Areal anschließend bestrahlen, damit wirklich keine bösartige Zelle mehr übrig bleibt. 

SCHONEND & SCHMERZLOS
Die Strahlentherapie ist für Ihr Tier nicht schmerzhaft und dauert nur wenige Minuten. So funktioniert die Technik: Die Photonen- oder Elektronenstrahlung aus dem Linearbeschleuniger schädigt das Erbgut der Krebszellen, sodass diese direkt absterben oder sich nicht mehr vermehren können. Damit das gesunde Gewebe verschont bleibt, richten unsere Tierärzte die Strahlen millimetergenau auf den Tumor und schirmen das umliegende Areal sorgfältig ab. Dafür kommen ein dreidimensionaler Bestrahlungsplan oder maßangefertigte Metallblenden zum Einsatz. Damit das Tier während der Bestrahlung ruhig liegen bleibt, versetzen wir es in eine kurze Narkose.

Strahlentherapie in zehn
Schritten bei einem Pferd

01. Schritt
Das Tier „wohnt“ für die Zeit der Behandlung in unserem Stall und steht in einer hellen, geräumigen Box.
02. Schritt
Steht die Behandlungssitzung an, bekommt es im Stall zunächst ein Beruhigungsmittel. Dann führen zwei Helfer das Pferd ins Klinikgebäude.
03. Schritt
Als nächstes injiziert ein Tierarzt das Narkosemittel. Sobald es wirkt, passen viele helfende Hände auf, dass Ihr Pferd sich nicht verletzt, wenn es sich hinlegt. Dieser Vorgang findet in einem sicheren Ablegestand statt.
04. Schritt
Nun folgen ein paar Vorbereitungen: Mit Ohrenstopfen schirmen wir das Tier von Lärm ab, damit es sich beim Aufwachen nicht erschreckt. Augensalbe hält die Augen feucht, weil das Tier unter Narkose nicht zwinkern kann.
05. Schritt
Mithilfe unseres Krans, der zwei Tonnen Last trägt, transportieren wir das schlafende Pferd nun sanft zu einem Spezialtisch und legen es dort bequem ab.
06. Schritt
Der Tisch lässt sich rollen, sodass wir ihn samt Pferd in jenen Raum schieben können, in dem der Linearbeschleuniger steht. Diesen richten die Tierärzte nun exakt auf den Tumor aus, wobei sie streng darauf achten, umliegendes Gewebe vor den Strahlen zu schützen.
07. Schritt
Ist alles bereit, verlassen die Menschen den Raum und schließen das Tor hinter sich – es hält sich niemand im Raum auf.
08. Schritt
Die Bestrahlung dauert nur wenige Minuten, danach öffnet sich das Tor auf Knopfdruck.
09. Schritt
Mit dem Kran schwebt das Pferd nun in eine der Aufwachboxen, wo es innerhalb der nächsten halben Stunde wieder zu sich kommt. Die Wände der Box sind dick gepolstert, sodass die Tiere optimal geschützt sind.
10. Schritt
Sobald das Pferd aufgewacht und gehfähig ist, bringen Helfer es zurück in seine Box.
Voriger
Nächster

Über die notwendige Anzahl an Bestrahlungseinheiten, die Höhe der Dosis und die Eindringtiefe der Strahlen entscheiden unsere Tierärzte ganz individuell – je nach Art und Größe des Tumors und auch abhängig vom Körperteil, an dem er sich befindet. 

Nein. Viele Halter fürchten, ihr Tier sei nach der Behandlung bei EQUINOX HEALTHCARE radioaktiv und es bliebe Strahlung zurück, etwa im Urin. Das ist nicht der Fall. 

 

Erwacht das Tier aus der Narkose und steht wieder auf den Beinen, ist alles wie vorher – außer, dass die Tumorzellen Schaden davongetragen haben.

 

Meist sind mehrere Bestrahlungseinheiten erforderlich. Wie viele hängt von der Tumorart ab und dem Ort, an dem er sich befindet. Das Equine Sarkoid zum Beispiel behandeln wir in sechs Sitzungen, die einmal täglich stattfinden. Sitzt der Krebs in der Nähe des Auges, verringern unsere Tierärzte die einzelne Strahlendosis, um das Auge zu schonen. Sie setzen jedoch mehr Termine an, um insgesamt trotzdem eine Dosis zu erreichen, die den Tumor nachhaltig schädigt. Bei Krebs an vergleichsweise unkomplizierten Körperstellen ohne empfindliche Organe in unmittelbarer Nähe darf die Einzeldosis höher sein – sodass zum Beispiel nur drei Bestrahlungen notwendig sind.

Die Strahlentherapie selbst belastet Ihr Tier kaum. Lediglich die notwendige Narkose hat kurzfristig Auswirkungen auf den Organismus, während die Nebenwirkungen der Strahlentherapie örtlich begrenzt sind. Mögliche unerwünschte Folgen der Bestrahlung, die aber selten auftreten, sind: Fellverlust, sonnenbrandähnliche Rötungen oder, sofern sich der Krebs am Auge befindet, Eintrübungen der Linse. Der Behandlungserfolg stellt sich in der Regel einige Wochen bis Monate nach der Strahlentherapie ein. Nur in Einzelfällen ist bereits während der Therapie ein Ergebnis zu erkennen. 

AUSSTATTUNG

ALLES EINE NUMMER GRÖSSER
Um ein Tier von der Größe eines Pferdes zu bestrahlen, muss eine Klinik ganz speziell ausgestattet sein: Die Türen und Tische müssen deutlich größer als in Einrichtungen für Menschen oder Kleintiere sein.

Neben einem Kran, mit dem das narkotisierte Pferd transportiert wird, sind gepolsterte Aufwachboxen notwendig, in denen die Patienten mit minimalem Verletzungsrisiko wieder aufwachen können.

EQUINOX HEALTHCARE, das onkologische Zentrum im hessischen Linsengericht, verfügt über all das – unsere Einrichtung ist speziell auf Pferde ausgerichtet.

Die Strahlentherapie in der Krebsbehandlung

Die Strahlentherapie ist zugleich wirksam gegen Krebs und schonend für das Tier. 

Noch am selben Tag sind Pferd, Hund und Katze wieder auf den Beinen und aktiv wie immer.

Einen Tumor können Tierärzte auf verschiedene Weisen behandeln. Es hängt von der Krebsart ab, welche Therapie optimal ist. Neben einer Operation kommen etwa eine Chemotherapie, eine Hormontherapie oder die bei EQUINOX HEALTHCARE angewandte Strahlentherapie infrage.

 

Häufig ist es sinnvoll verschiedene Behandlungsmethoden miteinander zu kombinieren um den Krebs zu besiegen: So können Tierärzte beispielsweise den Großteil eines Tumors zuerst auf dem OP-Tisch entfernen und das Areal anschließend bestrahlen, damit wirklich keine bösartige Zelle mehr übrig bleibt. 

SCHONEND & SCHMERZLOS
Die Strahlentherapie ist für Ihr Tier nicht schmerzhaft und dauert nur wenige Minuten. So funktioniert die Technik: Die Photonen- oder Elektronenstrahlung aus dem Linearbeschleuniger schädigt das Erbgut der Krebszellen, sodass diese direkt absterben oder sich nicht mehr vermehren können. Damit das gesunde Gewebe verschont bleibt, richten unsere Tierärzte die Strahlen millimetergenau auf den Tumor und schirmen das umliegende Areal sorgfältig ab. Dafür kommen ein dreidimensionaler Bestrahlungsplan oder maßangefertigte Metallblenden zum Einsatz. Damit das Tier während der Bestrahlung ruhig liegen bleibt, versetzen wir es in eine kurze Narkose.

Strahlentherapie in zehn Schritten
bei einem Pferd

01. Schritt
Das Tier „wohnt“ für die Zeit der Behandlung in unserem Stall und steht in einer hellen, geräumigen Box.
02. Schritt
Steht die Behandlungssitzung an, bekommt es im Stall zunächst ein Beruhigungsmittel. Dann führen zwei Helfer das Pferd ins Klinikgebäude.
03. Schritt
Als nächstes injiziert ein Tierarzt das Narkosemittel. Sobald es wirkt, passen viele helfende Hände auf, dass Ihr Pferd sich nicht verletzt, wenn es sich hinlegt. Dieser Vorgang findet in einem sicheren Ablegestand statt.
04. Schritt
Nun folgen ein paar Vorbereitungen: Mit Ohrenstopfen schirmen wir das Tier von Lärm ab, damit es sich beim Aufwachen nicht erschreckt. Augensalbe hält die Augen feucht, weil das Tier unter Narkose nicht zwinkern kann.
05. Schritt
Mithilfe unseres Krans, der zwei Tonnen Last trägt, transportieren wir das schlafende Pferd nun sanft zu einem Spezialtisch und legen es dort bequem ab.
06. Schritt
Der Tisch lässt sich rollen, sodass wir ihn samt Pferd in jenen Raum schieben können, in dem der Linearbeschleuniger steht. Diesen richten die Tierärzte nun exakt auf den Tumor aus, wobei sie streng darauf achten, umliegendes Gewebe vor den Strahlen zu schützen.
07. Schritt
Ist alles bereit, verlassen die Menschen den Raum und schließen das Tor hinter sich – es hält sich niemand im Raum auf.
08. Schritt
Die Bestrahlung dauert nur wenige Minuten, danach öffnet sich das Tor auf Knopfdruck.
09. Schritt
Mit dem Kran schwebt das Pferd nun in eine der Aufwachboxen, wo es innerhalb der nächsten halben Stunde wieder zu sich kommt. Die Wände der Box sind dick gepolstert, sodass die Tiere optimal geschützt sind.
10. Schritt
Sobald das Pferd aufgewacht und gehfähig ist, bringen Helfer es zurück in seine Box.

Über die notwendige Anzahl an Bestrahlungseinheiten, die Höhe der Dosis und die Eindringtiefe der Strahlen entscheiden unsere Tierärzte ganz individuell – je nach Art und Größe des Tumors und auch abhängig vom Körperteil, an dem er sich befindet. 

Nein. Viele Halter fürchten, ihr Tier sei nach der Behandlung bei EQUINOX HEALTHCARE radioaktiv und es bliebe Strahlung zurück, etwa im Urin. Das ist nicht der Fall. 

 

Erwacht das Tier aus der Narkose und steht wieder auf den Beinen, ist alles wie vorher – außer, dass die Tumorzellen Schaden davongetragen haben.

 

Meist sind mehrere Bestrahlungseinheiten erforderlich. Wie viele hängt von der Tumorart ab und dem Ort, an dem er sich befindet. Das Equine Sarkoid zum Beispiel behandeln wir in sechs Sitzungen, die einmal täglich stattfinden. Sitzt der Krebs in der Nähe des Auges, verringern unsere Tierärzte die einzelne Strahlendosis, um das Auge zu schonen. Sie setzen jedoch mehr Termine an, um insgesamt trotzdem eine Dosis zu erreichen, die den Tumor nachhaltig schädigt. Bei Krebs an vergleichsweise unkomplizierten Körperstellen ohne empfindliche Organe in unmittelbarer Nähe darf die Einzeldosis höher sein – sodass zum Beispiel nur drei Bestrahlungen notwendig sind.

Die Strahlentherapie selbst belastet Ihr Tier kaum. Lediglich die notwendige Narkose hat kurzfristig Auswirkungen auf den Organismus, während die Nebenwirkungen der Strahlentherapie örtlich begrenzt sind. Mögliche unerwünschte Folgen der Bestrahlung, die aber selten auftreten, sind: Fellverlust, sonnenbrandähnliche Rötungen oder, sofern sich der Krebs am Auge befindet, Eintrübungen der Linse. Der Behandlungserfolg stellt sich in der Regel einige Wochen bis Monate nach der Strahlentherapie ein. Nur in Einzelfällen ist bereits während der Therapie ein Ergebnis zu erkennen. 

AUSSTATTUNG

Um ein Tier von der Größe eines Pferdes zu bestrahlen, muss eine Klinik ganz speziell ausgestattet sein: Die Türen und Tische müssen deutlich größer als in Einrichtungen für Menschen oder Kleintiere sein.

Neben einem Kran, mit dem das narkotisierte Pferd transportiert wird, sind gepolsterte Aufwachboxen notwendig, in denen die Patienten mit minimalem Verletzungsrisiko wieder aufwachen können.

EQUINOX HEALTHCARE, das onkologische Zentrum im hessischen Linsengericht, verfügt über all das – unsere Einrichtung ist speziell auf Pferde ausgerichtet.